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Golfanlage

Geschichte

Der Bau

Der Segeberger Golfplatz wurde in zwei Bauabschnitten entwickelt. Die ersten neun Löcher wurden 1994 fertiggestellt, die zweiten neun Löchern genau ein Jahr später, am 26. August 1995. 1999 und 2006 wurde die gesamte Anlage um das Verwaltungsgebäude und um einen Wintergarten an der Gastronomie erweitert. Heute präsentiert sich die vor mehr als 30 Jahren angelegte Anlage mit über 1000 Solitärbäumen und mehr als 4.000 Büschen als ansehnliche Parklandschaft.

Natur und Ökologie

Natur und Ökologie waren von Anfang an ein Leitprinzip. Der Präsident des Bundesamtes für Umweltschutz hat die Segeberger Golfanlage in ökologischer Hinsicht als vorbildlich beschrieben und mit einem "beispielhaften Naturschutzgebiet" verglichen. Zu den ökologischen Besonderheiten zählen ein historisches Hünengrab, ein etwa 800 Meter langer Knick und zwei kleine Teiche. Im Rahmen des Golfplatzbaus wurden z.B. durch geeignete Geländemodellierung Feuchtgebiete geschaffen. Dabei lag der Fokus darauf, Oberflächenwasser gezielt in die neuen Feuchtgebiete zu leiten. Inzwischen wurden 16 Bereiche unterschiedlicher Größe als ökologische Nischen geschaffen. 

Dank der vorhandenen Rückzugsgebiete hat sich die Tierwelt auf dem Golfplatz stark erweitert und ergänzt. Zahlreiche Nisthilfen unterstützen diese Entwicklung weiterhin. Innerhalb kurzer Zeit hat sich eine vielfältige Fauna und Flora entwickelt. Viele Pflanzen und Tiere, die auf der "Roten Liste" stehen, haben hier wieder eine Heimat gefunden.

Alle gestalterischen und pflegerischen Maßnahmen dienen dazu, den Charakter eines Naturschutzgebiets zu erhalten und zu erweitern. Die Anlage des Golfclub Segeberg - Gut Wensin e.V.  gilt sowohl beim Golfplatzbau als auch bei den örtlichen Naturschutzverbänden und -behörden als vorbildhaft.

Golfanlage

Anlage

Der Golfplatz liegt inmitten der hügeligen und von Knicks geprägten Landschaft des Segeberger Ferienlandes am Wardersee. Neben den wundervollen Ansichten bietet der Golfplatz Spielern aller Leistungsniveaus zu jeder Jahreszeit eine sportliche Herausforderung. Die beeindruckende Aussicht auf den Wardersee mit den Gütern Wensin, Pronstorf und Rohlstorf belohnt unsere Spieler und Gäste besonders vom Abschlag auf Bahn 4.

Der Golfer

Der „goldene“ Golfer, geschaffen von Kunstschmied Alfred Schmidt (Trappenkamp/Dresden), begrüßt Mitglieder und Gäste im Eingangsbereich auf dem Weg zu unserer Bahn 1.

Driving Range

Driving Range und Kurzplatz sind das ganze Jahr hindurch der richtige Ort, um das Golfspiel zu üben und zu erlernen. Profis, Mannschaften, Kinder und Jugendliche, Neugolfer und Gäste trainieren hier unter fachkundiger Anleitung.

Sport in einer Parklandschaft

Sportlich gesehen stellt das leicht hügelige Gelände der international anerkannten 18-Loch-Meisterschaftsanlage mit 15 geschickt in das Spiel integrierten Wasserhindernissen eine Herausforderung für alle Golfspieler dar. Besonders auf unseren Greens ist präzises Spiel erforderlich. Deshalb entscheiden sich viele Spieler eher für eine taktische, manchmal defensive Spielweise.

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Platzübersicht

Golfen auf insgesamt 21 Löchern!

Wir sorgen für Ihr Golfvergnügen auf unserer 18-Loch-Anlage. Darüber hinaus können alle Einsteiger und Mitglieder auf dem 3-Loch-Kurzplatz üben. Zwei 9-Loch-Schleifen enden bequem am Clubhaus und ermöglichen Golf (fast) ohne Wartezeiten. Findet ein 9-LochTurnier statt, ist die zweite 9-Loch-Schleife immer frei bespielbar. Außerhalb regelmäßiger Pflegemaßnahmen ist der Kurzplatz jederzeit bespielbar

Driving Range und Kurzplatz

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Die Platzregeln

Hinweise:

Entfernung bis Grünanfang
3 Ringe = 200 m
2 Ringe = 150 m
1 Ring = 100 m

 

Verstoß gegen Platzregeln
Zählspiel : 2 Strafschläge
Lochspiel : Lochverlust

  1. AUS ist gekennzeichnet durch weiße Pfähle. Ist der Stand oder der Schwung durch einen weißen Pfahl behindert, darf keine straflose Erleichterung genommen werden.
  2. Alle Wege sowie die Steinbrücke auf der Bahn 18 sind Bestandteile des Platzes.
  3. Alle Pfähle zur Entfernungsangabe sind unbewegliche Hemmnisse und dürfen nicht entfernt werden ! Ist der Stand oder der Schwung behindert, darf straflose Erleichterung vom nächsten Punkt der Erleichterung in Anspruch genommen werden. Gleiches gilt für gelbe und rote Pfähle zur Kennzeichnung der Penalty Areas, wenn der Ball außerhalb des Hindernisses liegt.
  4. Dropping-Zonen: Kommt ein Ball im hinteren Wasserhindernis am Grün der Spielbahn 2, 4, 7, 9, 12 zur Ruhe oder ist er darin verloren, so darf der Ball mit einem Strafschlag in der mit roten Pfählen und weißen Markierungen gezeichneten Dropping-Zone fallen gelassen werden.
  5. Von jeglichen zu „Boden in Ausbesserung“ erklärten Flächen, gekennzeichnet durch blaue Pfähle und/oder weiße Einkreidungen, darf nicht gespielt werden. Es muss Erleichterung in Anspruch genommen werden.
  6. Entfernungsmesser sind generell erlaubt, mit Ausnahme von Entfernungsmessern, welche Gefälle (Neigungen) berechnen und dem Spieler darüber Informationen zur Wahl des zu benutzenden Schlägers liefern.

Impressionen

…damit Sie sich schon im Vorraus ein Bild von uns machen können.

Dieses Video wird von Youtube eingebettet.
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